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	<title>Bitcoin Mining, Bitcoin Charts und Bitcoins erzeugen!</title>
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	<description>Infos zu Bitcoins</description>
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		<title>Junges Start-Up präsentiert ersten Bitcoin-Geldautomaten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit hat die Frequenz der medialen Berichterstattung über den Bitcoin stark angezogen. Der aktuell sehr hohe Kurs des Bitcoin und die somit gestiegene Verbreitung, veranlassen immer mehr Investoren und Start-Ups eigene Geschäftsmodelle rund um die digital Krypto-Währung ins Leben zu rufen. Jetzt hat ein Startup namens &#8216;Lamassu Bitcoin Ventures&#8217; aus dem US-Bundesstaat New [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit hat die Frequenz der medialen Berichterstattung über den Bitcoin stark angezogen. Der aktuell sehr hohe Kurs des Bitcoin und die somit gestiegene Verbreitung, veranlassen immer mehr Investoren und Start-Ups eigene Geschäftsmodelle rund um die digital Krypto-Währung ins Leben zu rufen. Jetzt hat ein Startup namens &#8216;Lamassu Bitcoin Ventures&#8217; aus dem US-Bundesstaat New Hampshire hat einen Bitcoin Geldautomaten vorgestellt, mit dessen Hilfe man in Sekundenschnelle und völlig anonym US-Dollar zu BTCs umtauschen kann.<span id="more-324"></span></p>
<h2>Bisherige Einschränkungen beim Kauf von Bitcoins</h2>
<p>Wer bisher Bitcoins kaufen wollte, der musste in der Regel sein Bankkonto oder seine Account-Daten eines Online-Zahlungsdienstleisters preisgeben. Der Kauf von Bitcoins war also bisher letztendlich nicht anonym. Einzige Ausnahme ist der komplizierte Umweg über Zahlungsdienstleister wie LibertyReserve oder VirWoX. Auf diesem Weg blieb auch immer ein gewisser Betrag beim Umtausch hängen. Diese Mankos beseitigt nun der Bitcoin-ATM von Lamassu Bitcoin Ventures. Der Umtausch zu BTCs ist dabei denkbar einfach: nur die US-Dollar-Noten bis hin zum 100-Dollar-Schein in den Automaten einführen oder über den QR-Code von Smartphone bzw. Tablet die Daten an den ATM übertragen und innerhalb weniger Sekunden hat der Benutzer seinen Betrag schon in Bitcoins gutgeschrieben und eine entsprechende Bestätigung erhalten. </p>
<h2>Der neue Bitcoin-ATM: anonym und binnen Sekunden USD sicher in Bitcoins tauschen</h2>
<p>Selbst Beträge von mehreren Tausend US-Dollar lassen sich so schnell und sicher transferieren.  Die Gebühr beträgt 1 Prozent, was in Relation zu den ATM-Diensten von herkömmlichen Banken auch noch ausgesprochen günstig ist. Das Start-up-Unternehmen aus New Hampshire hofft, den ATM für 1.000 bis 1.500 USD Geschäften, Hotels oder Restaurants anbieten zu können, die das Gerät dann bei sich aufstellen, um  Publicity zu generieren und den Kunden einen großartigen Service anzubieten. Wie hoch der Preis letztendlich sein wird, hängt auch von der geteilten Provision aus den Umtausch-Aktionen ab, denn wie es scheint, will Lamassu Bitcoin Ventures verschiedene Provisions-Modelle anbieten. Dies ist wieder ein Schritt in die richtige Richtung, den Bitcoin der breiten Öffentlichkeit sicher zugänglich zu machen und dadurch die Stellung des Bitcoins zu festigen.</p>
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		<title>So funktioniert die Akzeptanz von Bitcoins als Zahlungsmittel</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 14:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Online-Shops gehen nunmehr dazu über, auch den Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Die Überweisung erreicht ihr Ziel, ähnlich wie beim Zahlungsdienstleister PayPal, sofort &#8211; dabei fallen jedoch lediglich Gebühren in der Größenordnung von etwa 1 Eurocent an. Das Bezahlen mit Bitcoins in regulären Ladengeschäften ist aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Online-Shops gehen nunmehr dazu über, auch den Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Die Überweisung erreicht ihr Ziel, ähnlich wie beim Zahlungsdienstleister PayPal, sofort &#8211; dabei fallen jedoch lediglich Gebühren in der Größenordnung von etwa 1 Eurocent an. Das Bezahlen mit Bitcoins in regulären Ladengeschäften ist aber auch ohne größeren Aufwand möglich und bringt sowohl für Käufer und Verkäufer eine Reihe von Vorteilen mit sich.<span id="more-320"></span></p>
<h2>Grenzenloser Zahlungsverkehr: der Bitcoin</h2>
<p>Zunächst sind keinerlei Grenzen gesetzt, welche Art von Geschäften eine Bezahlung in Bitcoins anbieten können. Selbst in Ladengeschäften stellt die Bezahlung in BTC keine Probleme dar. Die BaFin, die Banken- und Finanzgeschäftaufsichtsbehörde des Bundes, erklärt dazu allgemein, dass die Schaffung von Werteinheiten zum Zweck der Bezahlung erlaubnisfrei durchführbar ist, solange die gesetzlichen Auflagen beachtet werden. Diese werden beim Bitcoin selbstverständlich beachtet. Folglich kann über Online-Shops und Ladengeschäfte eine direkte Bezahlung vorgenommen werden und selbstverständlich sind auch Bezahlungen auf Rechnung usw. machbar. Dazu gilt es jedoch einige Besonderheiten zu berücksichtigen, die auch bei anderen Währungen zum Tragen kommen.</p>
<h2>Was bei der Online-Bezahlung mit Bitcoins zu beachten ist</h2>
<p>Wie auch alle anderen Währungen unterliegt der Bitcoin Kursschwankungen. Will man ein und denselben Preis für eine Leistung oder ein Produkt immer in Euro oder einer anderen Landeswährung erhalten, so kommt man nicht um eine stetige Anpassung der Bitcoin-Preise herum. Will man nicht auf einen der Bitcoin Zahlungsdienstleister (engl. Payment Processor) zurückgreifen, kann man ein entsprechendes Script schnell und preiswert programmieren lassen oder achtet bei der Auswahl der Shop- oder Warenmanagement-Software auf eine entsprechende Funktion. Für viele Systeme wie WordPress &#038; Co. gibt es inzwischen Plugins, mit denen Bitcoins vollkommen unkompliziert als Zahlungsmittel akzeptiert werden können. </p>
<h2>Mit dem Bitcoin im Ladengeschäft bezahlen</h2>
<p>Die meisten Smartphones haben über Apps die Möglichkeit ein Bitcoin-Transaktion aus dem eigenen Wallet zu veranlassen. Die Zahlungsadresse kann dabei einfach über einen QR-Code oder einen NFC-Chip eingelesen werden. Als Zahlungempfänger benötigt man also lediglich ein Computer oder Smartphone, auf dem man den Eingang des Betrags kontrollieren kann. Der QR-Code mit der Zahlungsadresse lässt sich ausdrucken oder auf einem Bildschirm darstellen. Ebenso kann man die Zahlungsadresse auch über ein Smartphone mit einem NFC-Chip übermitteln.</p>
<h2>Beim Bezahlen im Internet Treuhandservices nutzen</h2>
<p>Wem das alles zu aufwendig ist, kann über entsprechende Bezahlsysteme alles durch diese Unternehmen abwickeln lassen. Diese errechnen die Wechselkurse automatisch, übernehmen das Versenden von Rechnungen, stellen bei Bedarf auch spezielle Lesegeräte zur Verfügung bzw. bieten die Möglichkeit, den Bezahlprozess einfach und schnell auf eine Webseite zu integrieren. Der große Vorteil bei der Bezahlung mit BTCs ist dabei immer derselbe, also unabhängig, ob Internet- oder Ladengeschäft-Bezahlung. Abgesehen von Händlergebühren eines Online-Bezahlsystems in Bitcoins fallen nicht die zum Teil erheblichen Gebühren wie bei Kreditkarten oder Banküberweisungen an. Es sollte jedoch beachtet werden, dass kein wirklicher Bezahlschutz integriert ist. Im Prinzip läuft das Bezahlen also ähnlich einer Barzahlung ab. Im Internet sollte man daher besonders bei Shops außerhalb der Europäischen Union einen Treuhandservice nutzen. Diese werden von den gängigen Online-Bezahlsystemen teilweise mit angeboten.</p>
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		<title>Warum mag die europäische Zentralbank den Bitcoin nicht?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 12:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dezentralität]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<description><![CDATA[Die virtuelle Währung Bitcoin, die in den letzten Monaten einen beträchtlichen Aufschwung erfuhr, wird von der Europäischen Zentralbank als &#8220;Ruf schädigend&#8221; bezeichnet. Doch ist dies der wahre Grund hinter der Ablehnung? Die Europäische Zentralbank, die ihren Hauptsitz in Frankfurt hat, äußerte sich wiederholt sehr negativ über den Bitcoin. Er ruiniere die gute Reputation der Zentralbanken, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die virtuelle Währung Bitcoin, die in den letzten Monaten einen beträchtlichen Aufschwung erfuhr, wird von der Europäischen Zentralbank als &#8220;Ruf schädigend&#8221; bezeichnet. Doch ist dies der wahre Grund hinter der Ablehnung?<span id="more-315"></span></p>
<p>Die Europäische Zentralbank, die ihren Hauptsitz in Frankfurt hat, äußerte sich wiederholt sehr negativ über den Bitcoin. Er ruiniere die gute Reputation der Zentralbanken, die über Währungen zu bestimmen haben. Wie ein unartiges Kind wird der Bitcoin von der EZB gesehen, ein Kind, das ein beträchtliches Eigenleben führt, das die Banken nicht so recht kontrollieren können. Geht es hier wirklich um die Reputation, oder geht es nicht vielmehr darum, dass der Bitcoin eine echte Konkurrenz zu anderen Währungen darstellt, die sich ja auch nicht alle unbedingt als Personifizierung der Stabilität erwiesen haben?</p>
<h2>Der böse Bitcoin versus die guten Landeswährungen</h2>
<p>Der Bitcoin als erste virtuelle Währung, die eine überregionale Bedeutung erreicht hat, wird mit großem Misstrauen betrachtet. Zu groß ist der Erfolg des Bitcoins, und er könnte sich noch verstärken. Hier stehen sich zwei Systeme gegenüber, das der etablierten klassischen Banken, die traditionell ein Monopol auf die Ausgabe von Banknoten und Münzen haben, und ein System, das &#8220;frecherweise&#8221; dieses Monopol unterminiert. Und &#8211; was noch schlimmer ist &#8211; es sieht fast so aus, als sei der Bitcoin in vielen Fällen die gesündere Währung. Wir leben schließlich seit längerem in einer Krisensituation mit entsprechenden Inflationswerten. Wie viel ist also eine Münze oder Banknote wert? Und morgen?</p>
<h2>Fälschungssicher &#8211; ein weiteres Plus</h2>
<p>Die nicht unbedingt fälschungssicheren Euro- und Dollarscheine zeigen zudem auf, dass das &#8220;echte&#8221; Geld, das die Banken so stolz heraus geben, nicht einmal echt sein muss. In manchen Städten rennt Falschgeld herum wie, nun ja, Falschgeld. Der Bitcoin ist eine Währung, die unter Einhaltung bestimmter Sicherungsvorkehrungen und Geheimhaltungsregeln zu den sichersten Währungen überhaupt zählt. Es wird nun einmal nur eine bestimmte Anzahl von Bitcoins produziert, kein Überangebot an &#8220;Lappen&#8221;, die zwangsläufig ihren Wert verlieren. Oh je, wohin führt das Monopol der Banken, wenn jeder schlaue Kopierer die verteidigten Produkte in der heimischen Werkstatt herstellen kann? Wer kann da noch fest legen, wer eine Reputation hat, und wer sie nur verteidigt?</p>
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		<title>2013 &#8211; Das Jahr des Bitcoin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 09:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Bitcoin zunächst einen wahren Hype auslöste, gab es 2011 die Spekulationsblase, der Wert des Bitcoin verlor massiv an Wert und viele sahen schon das Ende nah. Doch wie immer, wenn etwas totgesagt wird, ist es eben nicht tot zu bekommen. Und in Bezug auf die digitale Währung lässt sich sogar noch einer draufsetzen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Bitcoin zunächst einen wahren Hype auslöste, gab es 2011 die Spekulationsblase, der Wert des Bitcoin verlor massiv an Wert und viele sahen schon das Ende nah. Doch wie immer, wenn etwas totgesagt wird, ist es eben nicht tot zu bekommen. Und in Bezug auf die digitale Währung lässt sich sogar noch einer draufsetzen. Nicht nur, dass sich der Bitcoin von seinem damaligen Tiefststand schon wieder um circa 200 Prozent verbessert hat, das Jahr 2013 scheint der Bitcoin erst so richtig durchzustarten. Ironischerweise sind es auch einige spektakuläre Bitcoin-Diebstähle, die der Internetwährung so starken Aufwind verschaffen.<span id="more-306"></span></p>
<h2>Aus Problemen wird man schlau</h2>
<p>So sind einige Projekte ins Leben gerufen, die vor allem die zuvor oftmals als mangelhaft bezeichnete Sicherheit im Visier haben. Der Diebstahl von Bitcoins wird damit sogar schwieriger als der Diebstahl anderer, herkömmlicher Währungen. Aber auch die Transaktionen werden nun besser gestaltet. Selbst Käufer und Verkäufer, die sich überhaupt nicht vertrauen, können völlig reibungslos Geschäfte miteinander betreiben. Börsen und andere Bitcoin-Handelsplätze haben ebenfalls signifikant den Schutz der Kundengelder in den Fokus gestellt. Um damit nur die wichtigsten Änderungen zu beschreiben:</p>
<h2>Die physikalische Geldbörse (Hardware Wallet) von Slush</h2>
<p>Einigen aus der Szene ist Slush sicherlich als Mining-Gemeinschaft und damit auch dessen Betreiber, Marek Palatinus, bekannt. Palatinus hat angekündigt, in diesem Jahr eine physikalische Bitcoin-Geldbörse entwickeln zu wollen. Deren Eigenschaften sind dabei schon bekannt. Beim Einrichten bzw. Initialisieren der Börse wird ein zufälliger PIN (Private Root Key) generiert. Geht nun die gesamte Geldbörse verloren oder wird gestohlen, kann mithilfe dieses Keys der Bitcoin-Betrag temporär an anderer Stelle zwischengelagert werden, bis eine neue Hardware Wallet zur Verfügung steht. Transaktionen selbst sind ebenfalls phsykalisch gesichert. An der Wallet befinden sich ein Monitor und ein Bedienknopf. Um eine Transaktion ausführen zu können, wird neben den grundsätzlichen Sicherheitsschlüsseln der von der Wallet benötigt und &#8211; nur auf dem Monitor der Hardware Wallet sichtbar &#8211; wird der Nutzer zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgefordert, den Knopf zu drücken. Ein digitaler als auch physikalischer Diebstahl ist damit gänzlich ausgeschlossen, es sei denn der Besitzer bewahrt fahrlässigerweise Wallet und Keys zusammen auf.</p>
<h2>Multi-Signature Transaktionen</h2>
<p>Wie bei echten Geschäften ist auch bei Bitcoin-Transaktionen das gegenseitige Vertrauen immer eines der größten Probleme. Geld zuerst oder Ware zuerst &#8211; dann auf den jeweils anderen zu warten, ist immer mit einem Risiko verbunden. Also werden die Bitcoins mithilfe einer Applikation automatisch auf einem speziellen Konto zwischengeladen. Erst wenn beide Parteien ihre digitale Unterschrift senden, wie auch ein dritter Unbeteiligter, kann die Aktion durchgeführt werden. Dieser überprüft auch die Richtigkeit, falls der eine moniert, die Ware nicht erhalten zu haben oder der andere nicht zahlen möchte. Sollte der dritten Partei nicht vertraut wird, kann diese jederzeit durch eine andere ersetzt werden. Die generelle Idee besteht seit 2011, wurde aber bisher nicht umgesetzt. 2013 soll sie nun im Feinschliff entwickelt und auch in Bitcoin-Wallets integriert werden.</p>
<h2>Weitere Veränderungen in Sachen Bitcoin 2013</h2>
<p>Bereits im Oktober 2012 wurde die Bitcoin Foundation ins Leben gerufen, die nun 2013 erstmals richtig in die Wahrnehmung vieler Menschen rücken wird. Die Aufgaben, die sich die Bitcoin Foundation auf die Fahnen geschrieben hat, sind denen einer nationalen Notenbank sehr ähnlich, nur dass kein Staat vorsteht und die Gremiumsbildung sehr demokratisch verläuft. Die Aufgaben können folgendermaßen zusammengefasst werden: Ausbau und Definition von Rahmenbedienungen, Öffentlichkeitsvertretungen in Form von mehr PR und tatkräftige Unterstützung von Struktur und Entwicklung der gesamten Bitcoin-Architektur. San Jose, das vor allem durch die Apple/Samsung Prozesse bekannt wurde, ist dann im Mai der Austragungsort der diesjährigen Bitcoin Konferenz und wird von der Bitcoin Foundation veranstaltet.</p>
<h2>Bitcoins &#8211; es wird wohl jetzt erst so richtig losgehen</h2>
<p>Dabei werden sicherlich auch die vielen anderen Neuerungen angesprochen werden, so wie die erste geplante Bitcoin Debitkarte. Zwar hat sich BitInstant aus dem Projekt verabschiedet, doch die französische Bitcoin Central ist mit Aqoba eine Kooperation eingegangen, wonach der Bitcoin nun einen offiziellen Zugang zum europäischen Bankensystem besitzt, was auch die Ausgabe von Debitkarten beinhaltet. Ähnlich mit Bitcoin Wireless, einem weltweiten Bezahlsystem zum Aufladen von Mobilfunkgeräten und Bezahlen von Provider-Angeboten. Obwohl es ruhig um dieses BitInstant Projekt wurde, wird weiterentwickelt. Doch wie bereits eingangs erwähnt, am spektakulärsten sind eigentlich die kaum wahrnehmbaren Entwicklungen in Form von maximierten Sicherheitskonzepten. Zudem ist gut vorstellbar, dass der Bitcoin schon bald wieder seinen alten Stand zum Dollar erreichen wird. Jetzt in Bitcoins zu investieren, kann folglich große Profite bedeuten.</p>
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		<title>Wie sichere ich meine Bitcoins?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 08:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitcoins sind längst als die digitale Währung des Internets von vielen Internet-Usern und Seitenbetreibern anerkannt. Der Handel mit Bitcoins wird bestimmt von einer komplexen Sicherheit. Das lässt sich durchaus mit dem Online-Banking vergleichen. Allerdings werden die Bitcoins in der Bitcoin-Wallet auf dem eigenen Computer aufbewahrt. Somit wird dieser Computer Teil der sicherheitsrelevanten Anforderungen und die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bitcoins sind längst als die digitale Währung des Internets von vielen Internet-Usern und Seitenbetreibern anerkannt. Der Handel mit Bitcoins wird bestimmt von einer komplexen Sicherheit. Das lässt sich durchaus mit dem Online-Banking vergleichen. Allerdings werden die Bitcoins in der Bitcoin-Wallet auf dem eigenen Computer aufbewahrt. Somit wird dieser Computer Teil der sicherheitsrelevanten Anforderungen und die Bitcoin-Geldbörse muss aktiv in die Sicherung mit eingebunden werden.<span id="more-294"></span></p>
<h2>Weshalb die Bitcoin-Wallet unbedingt vor unbefugtem Zugriff zu schützen ist</h2>
<p>Bitcoins sind defakto Geld. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Währungen kann man diese &#8211; solange man sie nicht umtauscht &#8211; jedoch nicht einfach zur Bank bringen und somit die Sicherheitsverantwortung auf diese übertragen. Vielmehr verbleiben die Bitcoins in der Bitcoin-Wallet (Bitcoin-Geldbörse) auf dem eigenen Rechner. Wie auch bei allen gängigen Währungen gibt es immer wieder Menschen, die versuchen, sich dieses fremde Eigentum anzueignen. Also muss man seine Bitcoin-Wallet schützen. Daher ist der Aufbau von Bitcoin-Transaktionen auch so komplex. Jeder Nutzer hat zwei Schlüssel &#8211; einen privaten und einen öffentlichen. Vereinfacht ausgedrückt ist der öffentliche Schlüssel so etwas wie eine Geldanweisung mit den Adressdaten, die man dem Empfänger zukommen lässt. Der private Schlüssel hingegen ist wie eine Unterschrift, mit der der Versand der Bitcoins bestätigt wird. Weil für jede Transaktion aber jeder private Schlüssel nur einmal verwendet werden kann, ist die Bitcoin-Wallet mit 100 Schlüsseln ausgestattet.</p>
<h2>Die Sicherheitsrisiken</h2>
<p>Bekommt nun ein Unbefugter sämtliche Daten, wozu auch die Schlüssel gehören, die in der Bitcoin-Wallet-Datei enthalten sind, in die Finger, kann er das gesamte Geld entwenden. Also müssen die Bitcoin-Wallets ebenfalls entsprechend verschlüsselt werden. Dabei darf nicht unterschätzt werden, dass mit steigender Rechenleistung der Computer auch mehrstellige Verschlüsselungen relativ schnell errechnet werden können. Wallet-Verschlüsselungen zwischen 12 und 15 Stellen sind daher als kritisch zu betrachten. Es gilt also, die Wallet sehr aufwendig zu sichern. 15 bis 20 Stellen sollten diese Passwörter daher haben. Doch die digitalen Diebe, welche an die eigene Bitcoin-Geldbörse wollen, befassen sich natürlich ebenfalls ausgiebig mit Passwortschutz. Selbst nur die Verwendung einzelner Buchstaben, abgeleitet aus bekannten Sätzen wie Redewendungen oder Ähnlichem, stellt ein erhebliches Risiko dar. Daten aus dem eigenen, persönlichen Umfeld sowieso. Die zu beachtende Sicherheit geht sogar so weit, dass ein einstmalig von Viren oder Trojanern kompromittierter Computer erst dann wieder als sicher zu erachten ist, wenn das gesamte Betriebssystem neu aufgespielt wurde.</p>
<h2>Keinesfalls die Passwörter vergessen!</h2>
<p>Eine Festplatte nur von Trojanerbefall zu reinigen, ist absolut ungenügend. Daher ist es auch ratsam, die Bitcoin-Wallet eventuell außerhalb des PCs aufzubewahren, also auf <a href="http://www.tecchannel.de/storage/management/2038030/massenspeicher_zugriffsschutz_durch_hardware_verschluesselung/" target="_blank">speziellen Flash- oder Memory-Card-Speichern</a>. Diese hochsicheren Systeme haben jedoch wie auch die Passwortverschlüsselung der Bitcoin-Wallet selbst, einen erheblichen Nachteil: ist das Passwort, die Verschlüsselung, vergessen, gibt es keinen Zugriff mehr. Bei vielen sehr sicheren Speichern werden die enthaltenen Daten sogar bei mehrfacher Falscheingabe automatisch gelöscht. Daher sollten sehr komplexe Verschlüsselungen und Passwörter auch nochmals extra notiert werden und Back-ups angefertigt werden, jedoch auf gar keinen Fall auf einem oder dem Computer mit Internetzugang. Die Verschlüsselung lässt sich auf Papier schreiben, oder wie das Back-up auf einem externen Speicher sicher aufbewahren. Diese Medien legt man dann am besten in ein Bankschließfach oder wenigstens einen modernen, feuer- und gasfesten Tresor. Es gibt zahlreiche Programme renommierter Anbieter, über die gute Bitcoin-Wallet-Software zum Aufbewahren bezogen werden kann. Außerdem sollte man immer bei den Passwort- und Verschlüsselungs-Ratschlägen up to date bleiben. Dann kommt auch niemand unbefugt an das eigene, kleine Bitcoin-Vermögen.</p>
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		<title>Bitcoin &#8211; Vorurteile versus Fakten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 14:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jv</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kursentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit seiner Einführung hat Bitcoin mit diversen Vorurteilen zu kämpfen. Die meisten davon betreffen die Sicherheit des Systems. Digitales Bargeld &#8211; kann den sowas überhaupt fälschungssicher sein? Es kann, denn bis heute wurde keine einzige digitale Münze kopiert. Die üblichen Vorwürfe &#8211; und wie sie sich entkräften lassen In den Medien wird Bitcoin oftmals als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit seiner Einführung hat Bitcoin mit diversen Vorurteilen zu kämpfen. Die meisten davon betreffen die Sicherheit des Systems. Digitales Bargeld &#8211; kann den sowas überhaupt fälschungssicher sein? Es kann, denn bis heute wurde keine einzige digitale Münze kopiert.<span id="more-282"></span></p>
<h2>Die üblichen Vorwürfe &#8211; und wie sie sich entkräften lassen</h2>
<p>In den Medien wird Bitcoin oftmals als eine Art Kuriosum dargestellt. Eine Erfindung von ein paar Computerfreaks, die wieder einmal die Welt verbessern wollen und dafür bestenfalls ein mitfühlendes Schmunzeln ernten. Hinter Bitcoin steht jedoch weit mehr, nämlich ein ausgeklügeltes und von Anfang bis Ende durchdachtes Bezahlsystem, welches bereits Höhen und Tiefen durchlaufen hat und sich so bewähren konnte. Die langfristige Kursentwicklung kann dies bestätigen: War ein Bitcoin bei seiner Einführung im Jahr 2009 gerade mal wenige Cent wert, liegt der Kurs heute bei etwas über 8 Euro pro Bitcoin.</p>
<p>Ein anderer Vorwurf beschäftigt sich mit der Verwendung von Bitcoins. Demnach sei es erwiesen, dass Bitcoins auch für illegale Zwecke wie beispielsweise den Kauf von Drogen über das Internet eingesetzt werden würde. Das ist jedoch kein Vorwurf, dem man einer Währung machen sollte, denn sonst müsste konsequenterweise Bargeld sofort verboten werden. Schließlich werden mit keiner Zahlungsmethode mehr krumme Geschäfte abgewickelt, als mit Scheinen und Münzen. Auch eine digitale Münze kann es sich nicht aussuchen, in welche Hände sie gerät.</p>
<h2>Ist Bitcoin besseres Bargeld?</h2>
<p>Worin liegt nun aber der Unterschied zum Bargeld? Bitcoin ist zunächst einmal fälschungssicher. Die Algorithmen und Prozesse, mit denen die Transaktionen im Hintergrund verifiziert werden, sind viel zu kompliziert. Niemand kann also einfach so eine Geldvermehrung nach dem Copy &amp; Paste-Prinzip durchführen. Zudem kann Bitcoin weltweit eingesetzt werden, ohne dass es länderspezifische Grenzen zu beachten gilt. Nötig ist lediglich ein Internetanschluss. Dies macht Bitcoin zu etwas besonderem und nebenbei zur einzigen vollwertigen digitalen Währung am Markt. Denn es erfüllt alle Kriterien, die eine Währung mit sich bringen muss: So kann es zu Wertaufbewahrung, Wertmessung und als Tauschmittel verwendet werden.</p>
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		<title>Bitcoins: minen – kaufen &#8211; akzeptieren</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 13:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Zweifel: Von einer eigenständigen, digitalen Währung geht eine gewisse Faszination aus und schnell stellt sich die Frage, wie man selbst mitmachen kann. Es gibt mehrere Wege, selbst an Bitcoins zu gelangen. Der einfachste ist sich bei einer der Bitcoin-Marktplätze oder Börsen Euro in Bitcoins umzutauschen. Idealisten gehen aber oftmals einen aufwendigeren Weg, denn sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Zweifel: Von einer eigenständigen, digitalen Währung geht eine gewisse Faszination aus und schnell stellt sich die Frage, wie man selbst mitmachen kann. Es gibt mehrere Wege, selbst an Bitcoins zu gelangen. Der einfachste ist sich bei einer der Bitcoin-Marktplätze oder Börsen Euro in Bitcoins umzutauschen. Idealisten gehen aber oftmals einen aufwendigeren Weg, denn sie unterstützen das Projekt, indem sie sich am Berechnen neuer Bitcoins beteiligen. Im Fachjargon wird dieser Vorgang Bitcoin-Mining genannt.<span id="more-276"></span></p>
<h3>Bitcoins selber machen: Bitcoin-Mining</h3>
<p>Damit Bitcoins funktionieren können, werden sogenannte Blöcke erzeugt, in denen Transaktionen gespeichert werden. Konkret werden beim Bitcoin-Mining SHA-256 Hashwerte berechnet. Dieser Hashwert muss dann noch unterhalb eines bestimmten Grenzwertes liegen, was die Computerhardware bereits ordentlich ins Schwitzen bringt. Professionelles Bitcoin-Mining mit einem normalen Office PC funktioniert zwar, ist aber angesichts des stetig wachsenden Schwierigkeitsgrades schon längst nicht mehr rentabel. Es werden spezielle Rechner mit bestimmten Grafikprozessoren benötigt, und davon am besten gleich zwei oder drei.</p>
<h3>Bitcoins tauschen und akzeptieren</h3>
<p>Wer also Bitcoins selber minen möchte, muss sein Vorhaben mit einer Investition beginnen. Hinzu kommen dann noch die Kosten für den Strom. Ein nicht zu vernachlässigender Faktor, denn drei leistungsstarke Grafikkarten im Dauerbetrieb haben schon einen enormen Bedarf, der sich bemerkbar macht. Wer mit Bitcoins lediglich bezahlen möchte, sollte sich die Mühen sparen und gleich auf einem Marktplatz oder einer Börse für Bitcoins einen Geldbetrag umtauschen. Eine dritte Alternative, an Bitcoins zu gelangen, bietet sich Shopbetreibern und Anbietern von Dienstleistungen. Diese können Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptieren und so am Netzwerk teilnehmen</p>
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		<title>Bitcoin im Vergleich mit anderen Online-Bezahlmethoden</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 13:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bitcoin hat sich als rein digitales Zahlungsmittel bereits weltweit einen Namen machen können. Wer sich aber zum ersten Mal damit befasst, begegnet dem Projekt jedoch zunächst mit Skepsis. Schließlich handelt es sich dabei um ein Zahlungsmittel, dass keinerlei Bargeld kennt. Die &#8220;Münzen&#8221; bestehen ausschließlich aus Bits und Bytes &#8211; ohne realen Gegenwert. Was spricht also [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bitcoin hat sich als rein digitales Zahlungsmittel bereits weltweit einen Namen machen können. Wer sich aber zum ersten Mal damit befasst, begegnet dem Projekt jedoch zunächst mit Skepsis. Schließlich handelt es sich dabei um ein Zahlungsmittel, dass keinerlei Bargeld kennt. Die &#8220;Münzen&#8221; bestehen ausschließlich aus Bits und Bytes &#8211; ohne realen Gegenwert. Was spricht also für Bitcoin als Internet-Bezahlmethode, wo doch mittels diversen anderen Diensten in Euro über das Internet bezahlt werden kann?<span id="more-272"></span></p>
<p>Bitcoins erster Vorteil liegt darin, dass für dessen Benutzung nur sehr geringe Gebühren fällig werden. Denn die Gebührenzahlungen sind meist freiwilliger Art und beschleunigen den Transaktionsprozess. Eine klassische Überweisung kann jedoch in beiden Fällen nicht mit dem Bitcoin mithalten, denn hier müssen generell mehrere Tage veranschlagt werden, bis der Betrag auf dem Konto des Empfängers erscheint, insbesondere wenn ein Wochenende oder Feiertage dazwischen liegen.</p>
<p>Eine andere Alternative bietet der bekannte Bezahldienstleister und Platzhirsch PayPal. Dieser mag zwar für Kunden kostenlos sein, aber dafür werden die Gebühren beim Händler erhoben. Und die wörtlich zu nehmende Preisfrage lautet nun: Wie deckt der Händler seine Kosten? Letztlich bleibt es also auch hier am Kunden hängen. Hinzu kommt, dass PayPal ein eigenes Konto erforderlich macht, bei dem auch persönliche Daten übermittelt werden müssen. In der Vergangenheit geriet das Unternehmen in die Kritik. Den Schlagzeilen zufolge legte das Unternehmen Konten von Kunden lahm, die sich an der Bewegung Occupy Wallstreet beteiligten. Das wurde von vielen zu Recht als Skandal aufgefasst, da die Betroffenen nun aus reiner Willkür nicht mehr über ihr eigenes Guthaben verfügen konnten. Bei Bitcoin hingegen ist der Nutzer weitestgehend anonym, was seine Zahlungen betrifft. Zwar lässt sich jeder Zahlungsvorgang als solcher nachverfolgen, aber so ohne Weiteres lässt sich diesem kein Name und kein Produkt zuordnen. Das wissen nur die Händler selbst.</p>
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		<title>Dezentraler Höhenflug: Bitcoins immer beliebter</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 14:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Bitcoins machen derzeit Karriere als die Internetwährung, die den Bedürfnissen der Nutzer am meisten gerecht wird. Das betrifft gleichermaßen Geschwindigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit. Was als Idee des nahezu unbekannten Satoshi Nakamoto begann, schickt sich derzeit an, im Internet revolutionäre Ausmaße anzunehmen, denn Bitcoin wird bei seinen Anwendern immer beliebter. Die Community wächst und mit ihr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bitcoins machen derzeit Karriere als die Internetwährung, die den Bedürfnissen der Nutzer am meisten gerecht wird. Das betrifft gleichermaßen Geschwindigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit. Was als Idee des nahezu unbekannten Satoshi Nakamoto begann, schickt sich derzeit an, im Internet revolutionäre Ausmaße anzunehmen, denn Bitcoin wird bei seinen Anwendern immer beliebter. Die Community wächst und mit ihr die Anzahl Bitcoins, die sich weltweit im Umlauf befinden.<span id="more-260"></span></p>
<p>Wer bislang noch nichts davon gehört hat, fragt sich natürlich, was nun eigentlich genau hinter dieser noch relativ jungen Internetwährung steckt. Die Antwort ist im Grunde genommen ganz einfach: Bits und Bytes, Nullen und Einsen. Wem das aber nicht vertrauenswürdig klingt, darf sich beruhigen lassen, denn Bitcoin zählt zu den fälschungssichersten Währungen überhaupt. Die komplizierten Berechnungsverfahren, auf deren Basis Bitcoins erstellt werden, sind im Gegensatz zum Online-Banking einfach nicht zu knacken.</p>
<p>Das ist aber nicht der einzige Vorteil, denn der Bitcoin kann all die Dinge, die man von normalen Währungen erwartet, ebenfalls und teilweise sogar noch besser. Wer einmal tagelang auf eine Überweisung hat warten müssen, weil diese selbst im digitalen Zeitalter noch Tage in Anspruch nehmen, wird sich schon eine Alternative herbeigesehnt haben. Mit Bitcoin ist diese Alternative Realität geworden und das erstaunlich schnell. Eine Überweisung kann hier binnen Minuten oder gar Sekunden ausgeführt werden.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Bitcoins von keiner Bank und keinem Kreditinstitut kontrolliert werden können. Das gesamte System liegt in der Hand seiner User und verteilt sich dezentral rund um den Globus. Jeder bleibt dabei anonym, und jeder kann auch selbst mitmachen. Denn Bitcoin ist ein quelloffenes Projekt, dem sich letztlich jeder Entwickler annehmen kann, der Sinnvolles dazu beizutragen hat. Jeder Nutzer ist darüber hinaus in der Lage, sich an der Berechnung neuer Bitcoins zu beteiligen. Dies wird auch als Bitcoin Mining bezeichnet und belohnt jeden, der dafür Rechenleistung zur Verfügung stellt, mit Bitcoins.</p>
<p>Was macht die Währung Bitcoin noch sicherer? Die nach oben hin begrenzte Geldmenge. Denn dadurch ist es praktisch unmöglich, sich mit seinem Bestand an Bitcoins in einer Inflation wiederzufinden. Mit der Anzahl der Nutzer steigt auch der langfristige Wert der Bitcoins beständig. Dies birgt beste Aussichten für die Zukunft des Bezahlens im Internet.</p>
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		<title>Bitcoin &#8211; Zahlungsmittel mit stetig steigender Akzeptanz</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 14:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überweisung]]></category>
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		<description><![CDATA[Einfach, anonym, sicher und gebührenfrei im Internet zu bezahlen ist keine Zukunftsmusik mehr. Es bedurfte eines findigen Japaners namens Satoshi Nakamoto, um das neuartige und revolutionäre Zahlungsmittel der Zukunft, den Bitcoin, zu erfinden. Bereits im Jahr 2009 ging ein Open-Source-Netzwerk an den Start, mit dem das neue Geld im Internet verwaltet wird. Auf Basis eines [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach, anonym, sicher und gebührenfrei im Internet zu bezahlen ist keine Zukunftsmusik mehr. Es bedurfte eines findigen Japaners namens Satoshi Nakamoto, um das neuartige und revolutionäre Zahlungsmittel der Zukunft, den Bitcoin, zu erfinden. Bereits im Jahr 2009 ging ein Open-Source-Netzwerk an den Start, mit dem das neue Geld im Internet verwaltet wird. Auf Basis eines schon seit 1998 bestehenden Konzeptes eines Herrn Wei Dai, welcher damals eine ebensolche Währung seiner interessierten Zuhörerschaft näher brachte, entwickelte Nakamoto das digitale Zahlungsmittel Bitcoin.<span id="more-256"></span></p>
<p>Mit Hilfe eines Peer-to-Peer-Netzwerkes, das ist ein Zusammenschluss gleichberechtigter Computernutzer, als auch unter Zuhilfenahme einer enormen Verschlüsselungstechnologie wird das digitale Geld über das Internet bereit gestellt und als Zahlungsmittel eingesetzt. Banken und anderweitige Kreditinstitute sind beim Bezahlen mit Bitcoins nicht mehr nötig. Die Transaktionen sind einfach und kostengünstig, gerade so, als würde man eine Email versenden. Man kann damit also auch sehr schnelle Überweisungen tätigen, denn die digitalen Bitcoins kommen bereits nach kurzer Zeit beim Empfänger an, wo sie sogleich als Zahlungseingang verbucht werden. Erforderlich ist lediglich der Bitcoin-Client, mit dem alle Zahlungen getätigt werden.</p>
<p>Ein Bitcoin besitzt nahezu dieselben Eigenschaften wie bares Geld, da damit anonym bezahlt werden kann. Bitcoins unterliegen zudem keiner Inflationsrate und sind ein äußerst sicheres Zahlungsmittel. Denn die kryptisch verschlüsselte Zahlenfolge, durch die das Digitalgeld erzeugt wird, ist um ein vielfaches höher als beispielsweise beim Online-Banking. Dabei wird eine Verschlüsselung mit 128 Bit verwendet, während beim Bitcoin eine Verschlüsselung von 1024 Bit zum Einsatz kommt. Die Geldmenge wird über das Netzwerk kontrolliert und limitiert, so dass jeglicher Versuch zu betrügen oder Bitcoins zu fälschen scheitert.</p>
<p>Mit dem Bitcoin wird überall auf der Welt bereits an speziellen Marktplätzen und Börsen gehandelt und spekuliert. Selbst als Spendengeld bei gemeinnützigen Vereinen werden Bitcoins schon akzeptiert. Auf Bitcoins haben viele Menschen, die Überweisungen im Internet tätigen, bereits gewartet, denn Bitcoins machen von Banken und Bezahldiensten unabhängiger, ermöglichen weltweite, kostenfreie und schnelle Transaktionen. Sie sind ein anonymes, legales, fälschungs- und inflationssicheres Zahlungsmittel, welches in Zukunft immer mehr Privatpersonen, Firmen und insbesondere Online-Shops akzeptieren werden.</p>
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